Verkaufen im 3. Jahrtausend
| HPZ: |
"Verkaufen im 3. Jahrtausend"?
Was ist das wieder für ein bescheuerter Titel?
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| WN: |
Ich weiss. Es klingt so, als ob es am 1. Januar
des Jahres 2000 einen Riesenknall gibt und alles anders wird. Aber
das ist nun mal die Art Titel, die ein Wirtschaftsmagazin seriös
erscheinen lassen.
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| HPZ:
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Glaubst du denn, es hat sich was
verändert an der Verkaufsfront? Ich komme ja nur viermal im Jahr
in die Schweiz und kann es nicht so gut beurteilen wie du. |
| WN: |
Zuerst einmal: Es ist keine Front!
Die Front ist ein Begriff aus dem Kriegsvokabular; und das hat im
Verkauf nichts zu suchen. |
| HPZ:
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Richtig. Wir hatten doch diesen
Verkaufstrainer in der Schweiz, ein ehemaliger Oberst, der immer vom
"Rekrutieren von Verkäufern" und vom "täglichen
Kampf an der Verkaufsfront" sprach. |
| WN: |
Der soll sich mittlerweile
umgebracht haben. Eifersuchtsdrama. |
| HPZ:
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Aha! In jedem Kampf gibt es
einen Verlierer... |
| WN: |
Zurück zu deiner Frage.
Ich glaube, es hat sich insofern etwas verändert, als die Produkte
immer austauschbarer werden. Das ist bei Dir in Amerika sicher noch
extremer. |
| HPZ:
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Ja, wenn hier einer mit einem
guten Produkt auf den Markt kommt, dauert es keine zwei Monate, und
dann sind drei andere da, die etwas Besseres zum halben Preis anbieten.
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| WN: |
Eben. Bei uns geht die Tendenz
auch in dieser Richtung. Du als Verkaufstrainer hast doch sicher ein
paar Tips auf Lager, wie man in diesen hart umkämpften Märkten
noch bestehen kann. |
| HPZ:
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Siehst du, allein in diesem
Satz klingt diese Verzweiflung vieler Verkäufer an. Es geht offenbar
den meisten nicht ums Leben, sondern ums reine Überleben! Wozu
soll man überhaupt überleben, wenn das Leben so ein Kampf
ist? |
| WN: |
Du plädierst für
"mehr Spass am Leben"? Das gefällt mir. Das ist übrigens
der Titel meiner E-Mail-Signatur. |
| HPZ:
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Ich werde dir gleich verraten,
wie meine neue Formel für den Verkaufserfolg aussieht. Aber zuerst
will ich noch etwas Wasser auf deine Mühle giessen. Ich habe
nämlich festgestellt, dass Firmen, die nach deiner Philosophie
leben, viel mehr Offertanfragen bekommen und das Leben viel lockerer
nehmen können. Kannst du uns erzählen, welche drei Punkte
du jeder Firma empfiehlst. |
| WN: |
Gern. Wenn der Gesamtauftritt
der Firma stimmt, ist das Verkaufen buchstäblich ein Kinderspiel. |
| HPZ:
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Gesamtauftritt? Du meinst,
Corporate Identity und so
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| WN: |
Oh, das tut weh! Soll ich dir
von einem Hotel in Bern erzählen, das mit der obersten Führungsetage
so ein Corporate Identity-Konzept erarbeitet hat? |
| HPZ:
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Du meinst, das mit dem "Jung,
dynamisch, kreativ" auf der Flagge? |
| WN: |
Ja, genau. Und wenn du an die
Rezeption trittst und die junge, dynamische und kreative Rezeptionistin
anlächelst, knallt sie dir einen Anmeldeblock vor die Nase und
murrt "Ausfüllen!" |
| HPZ:
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Tja, das ist Schweizer Erlebnis-Marketing:
"Wehe, Sie kommen zu uns, da können Sie was erleben!" |
| WN: |
Wenn ich vom Gesamtauftritt
spreche, dann rede ich von einem Auftritt, den die gesamte Belegschaft
erarbeitet hat, und hinter dem der hinterste und letzte Mitarbeiter
stehen kann. Er besteht für mich aus drei Faktoren:
1. Gelebte Vision
2. Glasklare Positionierung im Markt
3. Klare, verständliche und vor allem regelmässige Kommunikation
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| HPZ:
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Erläutern, bitte! |
| WN: |
Gern. Zu Punkt 1: Ein Visions-Seminar
dauert bei mir drei Tage, und ich führe es nur unter den folgenden
Bedingungen durch:
a) Der Firmeninhaber oder Geschäftsführer
muss bereit sein, über seinen eigenen Schatten zu springen.
Falls er an seiner "Selbstmacheritis" festhält, wie
du sie in deinem Buch "Gross-Erfolg im Kleinbetrieb" beschreibst,
ist er fehl am Platz. Denn nach so einem Seminar kommt bei den Mitarbeitern
eine Eigendynamik in Gang, die ein unsicherer Chef gar nicht erträgt.
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| HPZ:
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Dann musst du ihn eben zuerst
zu mir schicken, damit er seine Blockaden los wird ;-) |
| WN: |
Du lachst, aber das ist oftmals
der Fall.
b) Alle Mitarbeiter müssen dabei sein. Denn am zweiten Abend
müssen die sich auf eine Vision einigen, die jeder unterschreiben
kann. Das geht oftmals bis tief in die Nacht hinein. |
| HPZ:
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Alle Mitarbeiter? Wie machst
du das in einem Grossbetrieb? |
| WN: |
Grossbetriebe interessieren
mich hier nicht in erster Linie. |
| HPZ:
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Bravo. Mich auch nicht. In
der Hochkonjunktur wird jeder Auftrag angenommen und Leute eingestellt
bis zum Gehtnichtmehr. Und sobald die Wirtschaft etwas langsamer läuft,
werden alle wieder entlassen. Das ist keine Kunst. |
| WN: |
Eben. Die meisten Grossbetriebe
haben ja auch schon eingesehen, dass es kleine, bewegliche Teams braucht. |
| HPZ:
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Okay, wie sieht's mit Punkt
2 aus, der Positionierung im Markt? |
| WN: |
Moment, ich schicke dir schnell
eine Grafik über den Teich. Da siehst du: Das Mittelfeld ist
ziemlich bevölkert: Eine durchschnittliche Leistung zu einem
durchschnittlichen Preis, das ist das, was die meisten anbieten. |
| HPZ:
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Aha! Also du empfiehlst, dass
man sich entweder entscheidet, Discounter zu sein oder Exklusivanbieter? |
| WN: |
Ja, genau. Dann ist man sofort
aus dem Schlachtfeld heraus. Du bist ja eines der besten Beispiele
für einen Exklusivanbieter! |
| HPZ:
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Danke für die Blumen!
Ob die vom ORGANISATOR das wohl drucken? |
| WN: |
Die müssen, sonst hören
wir sofort auf ;-) |
| HPZ:
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Du hast die anderen beiden
Positionen noch nicht bezeichnet. Derjenige, der für wenig Geld
viel Leistung bietet, ist ein Depp. Und derjenige, der für viel
Geld wenig Leistung bietet, ist ein Dreckspatz. Das sind zwei Marketing-Fachbegriffe,
die du dir merken musst. Und was ist mit Punkt 3? |
| WN: |
Die meisten Kleinunternehmer,
die ich kenne, sind völlig verwirrt von all den Märchen,
die sie in Sachen Kommunikation hören. Meine Meinung ist: Es
braucht keine teure Kommunikationsagentur, denn Kommunikation ist
Chefsache! |
| HPZ:
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Genau. Anthony Robbins sagt
"Die Qualität unserer Kommunikation bestimmt unsere Lebensqualität!" |
| WN: |
Deshalb geht's doch vielen
Kleinbetrieben so schlecht! Sie liefern eine hervorragende Marktleistung,
und sogar der Warenfluss ist piccobello organisiert. Aber kommunizieren
können sie nicht! |
| HPZ:
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Jetzt erwähnst du sicher
mein Directresponse-Seminar, oder? ;-) |
| WN: |
Nein, tue ich nicht ;-) Aber
du hast natürlich recht: Directresponse ist etwas, was jeder
Kleinunternehmer beherrschen muss. Es sei denn, er will Geld zum Fenster
hinauswerfen. |
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Was sind Emoticons?
Die Gesprächspartner in diesem Beitrag
verwenden gelegentlich Zeichen, die Internet-ungewohnte Leser auf
Anhieb nicht verstehen. Hier die Erklärung: Im Internet hat
sich - wohl mangels Blickkontakt - eine Zusatzsprache entwickelt,
die sogenannten Emoticons. Sie werden als eine Art Sprachverstärker,
gelegentlich auch Entschärfer eingesetzt. Sie lassen sich erkennen,
indem man sie um 90 Grad gedreht anschaut.
Beispiele für die Emoticons (auch Smileys genannt)
:-) Standard Smiley (Lächeln)
:-( Unglücklicher Smiley
:-C Wirklich unglücklicher Smiley
;-) Zwinkernder Smiley
[:-) Smiley mit Walkman
:-b Streckt Zunge heraus
1-O Gähnender Smiley
[ ] Umarmung
I-J Benutzer schläft
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| HPZ:
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Du hast ja seinerzeit im Hotel
Römerturm mit Werbebriefen phänomenale Rückläufe
erzielt. Was war dein Rekord? |
| WN: |
Von 900 Adressen haben 600
reagiert und etliche gebucht, ich glaube, es waren über 100.
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| HPZ:
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Kann man bei dir einen Werbebrief
entwerfen lassen? |
| WN: |
Nein, ich erarbeite lieber
Visionen. |
| HPZ:
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Okay, ich glaube, wir sollten
langsam zum nächsten Punkt kommen. Ich habe am Anfang versprochen,
dass ich meine neue Formel für den Verkaufserfolg verrate. |
| WN: |
Schiess los! |
| HPZ:
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1. Austauschbares Produkt mit
einzigartigen Zusatzleistungen
2. Der Wunsch zu helfen
3. Loslassen können
4. Anzahl Kontakte
5. Lebensenergie des Verkäufers |
| WN: |
Erläutern, bitte! |
| HPZ:
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Gern. Zu Punkt 1: Früher
hätte ich gesagt "Hervorragendes Produkt". Aber das
wird eben immer weniger möglich sein in Zukunft. Also schreibe
ich lieber gleich "Austauschbares Produkt", dafür aber
mit einzigartigen Zusatzleistungen. Da kommt dann eben deine "Unübliche
Marktpräsenz" (UMP) ins Spiel. Vielleicht kannst du dazu
etwas sagen? |
| WN: |
Ja. Ich bin vor einiger Zeit
vom veralteten USP-Denken abgekommen. USP's (Unique Selling Propositions)
sind einzigartige Produktvorteile, und die genügen nicht. Erst
eine ansehnliche Zahl von USP's plus eine gelebte Vision plus eine
knallharte Positionierung plus regelmässige und klare Kommunikation
ergeben zusammen eine unübliche Marktpräsenz. |
| HPZ:
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Ich habe in meinem Verkaufsseminar
die amerikanische Idee der "heissen Knöpfe" weiterentwickelt.
Ich brauche heute keine Verkaufstechnik mehr, sondern drücke
lediglich zwei bis drei heisse Knöpfe, und die Leute kaufen
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| WN: |
Das geht aber nicht bei jedem
Verkäufer
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| HPZ:
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Nein, das geht nur dann, wenn
die Leute es deinem Energiefeld anspüren, dass du es nicht nötig
hast, den Abschluss auf Biegen und Brechen zu tätigen. Als ich
noch mein Lautsprecher-Importgeschäft hatte, lief ich einmal
aus einer Verhandlung, wo es um einen Millionenauftrag ging, davon
und war bereit, auf den Auftrag zu verzichten. Resultat: Der Auftrag
kam, und zwar zu unseren Bedingungen! |
| WN: |
Das kann sich aber nicht jeder
leisten! |
| HPZ:
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Doch, das ist ja das Frivole
daran! Das Universum ist ein Ort des Überflusses. Wenn du weisst,
dass dir nichts mangeln wird, dann wird sich diese Realität für
dich manifestieren. Wenn du hingegen an Mangel und Kampf glaubst,
wirst du Mangel und Kampf ernten. Wenn mich heute jemand fragt "soll
ich zu dir ans Seminar kommen oder zu Josef Schmidt?" dann sage
ich "geh zum Josef Schmidt", der muss schliesslich auch
leben. Und ich kann warten, bis er selber so weit ist, zu mir zu kommen. |
| WN: |
Was er bei deiner Kommunikation
früher oder später sicher tun wird
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| HPZ:
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Möglich. Aber mir ist
es wirklich egal, wer kommt. Ich betrachte mich als Einkaufshelfer.
Ich helfe den Leuten, das zu bekommen, was sie brauchen. Egal, ob
sie's bei mir bekommen oder nicht. |
| WN: |
Geht das auch in härter
umkämpften Branchen als unserer? |
| HPZ:
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Natürlich. Bedingung ist
nur, dass man deine drei Punkte vorher auf die Reihe gebracht hat:
Vision, Positionierung und Kommunikation. |
| WN: |
Was ist mit der Anzahl Kontakte?
Die kann man ja nicht beliebig erhöhen, denn der Tag hat nur
24 Stunden. |
| HPZ:
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Doch, die kannst du erhöhen,
indem du zum Beispiel 1000 schriftliche Verkäufer auf die Reise
schickst (Sprich: Werbebriefe) oder indem du einen Erlebnismarketing-Anlass
auf die Beine stellst, zu dem du ein paar Dutzend Kunden einlädst
anstatt nur einen einzigen zu bedienen. |
| WN: |
Beispiele? |
| HPZ:
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Nein, das würde den Umfang
dieses Artikels sprengen. Das machen wir ein andermal. |
| WN: |
Das ist aber brutal! |
| HPZ: |
Glaubst du nicht, dass wir
den Leuten auch so schon genug Stoff geliefert haben? |
| WN: |
Du hast recht. Aber zum Thema
Lebensenergie musst du noch was sagen. |
| HPZ: |
Das ist das Allerwichtigste.
Der Lebensenergie-Pegel des Verkäufers ist ein Multiplikator
für den Verkaufserfolg. Wenn die Produkte austauschbar werden,
gehen die Leute dort kaufen, wo sie die beste Energie spüren.
Wir können noch lange gescheit daherreden; es ist und bleibt
eine Tatsache: Die Leute wollen vor allem gute Gefühle haben.
Wer sie ihnen liefern kann, macht das Rennen. |
| WN: |
Rennen? Also doch ein Wettkampf? |
| HPZ: |
Sagen wir lieber ein Spiel,
denn das ganze Leben ist schliesslich eines, oder? |
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3 Eckpunkte von WN
Das empfiehlt Ihnen Wendelin Niederberger
als Erfolgsgarantie für Ihren künftigen Marktauftritt:
1. Gelebte Vision
2. Glasklare Positionierung im Markt
3. Klare, verständliche und vor allem regelmässige Kommunikation
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5 Eckpunkte von HPZ
Damit verstärkt Hans-Peter Zimmermann
Ihre Anziehungskraft als Anbieter:
1. Austauschbares Produkt mit einzigartigen
Zusatzleistungen
2. Der Wunsch zu helfen
3. Loslassen können
4. Anzahl Kontakte
5. Lebensenergie des Verkäufers
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