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Tun Sie alles! - Aber gehen Sie bloss nicht zu einer Werbeagentur
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Autor:
Wendelin Niederberger (Unternehmens-Entwickler und begleitet Firmen
sowie Privatpersonen zur Visionsfindung. Tel +41 (0) 41 662 01 88,
Fax +41 (0) 41 662 01 89, info@wendelin-niederberger.ch)
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| Leserfokus: |
Werbung für Kleinbetriebe,
die sich auszahlt |
| Thema: |
Magnetisches Marketing im Kleinbetrieb |
| Nutzen: |
Wie man lernt seine Werbung
selber zu machen |
| Vertiefung |
Wendelin Niederberger leitet
Seminare zum Thema Marketing
im Kleinbetrieb |
Tagtäglich
werden wir mit den mehr oder weniger genialen Werbebotschaften multinationaler
Unternehmen bombardiert. Vor allem die Fernsehwerbung hinterlässt
tiefe Spuren im Unterbewusstsein. Dies ist mit ein Grund, warum wir dazu
tendieren unsere eigene Werbung diesen Vorbildern anzupassen. Das kann
teuer werden. Hier erfahren Sie, warum Sie als Inhaberin oder Inhaber
eines Kleinbetriebes einen grossen Bogen um sämtliche Werbebüros
machen sollten.
Der Betrieb einer
äusserst erfolgreichen Kleinunternehmerin platzt aus allen Nähten.
Viele Kunden, zuwenig Platz aber dafür saftige Gewinne. Klar, dass
diese erfolgreiche Unternehmerin bald einmal nach einem schöneren
und vor allem grösseren Geschäft Ausschau hält. Kaum gefunden,
muss natürlich auch ein neuen Auftritt her. Neues Logo, Briefpapier,
ein paar Visitenkarten. Attraktive Preislisten und ein neues Firmenschild
am Eingang runden das Ganze ab. Alleine die Kosten für die Gestaltung
dieser Drucksachen verschlingt mindestens 25'000 Franken. Die Druckkosten
noch nicht mal mitgerechnet. Eine ganze Menge Geld, wenn man rechnet,
wie lange diese erfolgreiche Frau im Geschäft stehen muss, um dieses
Geld wieder zu verdienen.
Wollen Sie mehr
Umsatz?
Klar, das Werbebüro oder Grafikatelier
braucht diesen Betrag. Darüber müssen wir nicht diskutieren.
Das Honorar war bestimmt gerechtfertigt. Ob die Wirkung dieser Massnahmen
ausreichend sind, daran habe ich meine grössten Zweifel. Doch bevor
ich Ihnen erzähle, wie man es besser machen kann, lassen Sie mich
kurz erklären, nach welchen Kriterien Werbung gegliedert wird. Zuerst
stellen wir uns die Frage, was wir mit unserer Werbung überhaupt
bewirken möchten. Wollen wir damit unseren Bekanntheitsgrad steigern
oder wollen wir, dass die Leute von uns eine gute Meinung haben? Die Werber
sagen dem "Imagepflege". Man soll gut über diese Firma
reden. Dazu ein paar Beispiele: Erdölgesellschaften möchten
erreichen, dass die Leute kein schlechtes Gewissen bekommen, wenn sie
mit ihren Abgasen die Luft verpesten. Genauso wie Mc Donalds auf keinen
Fall Probleme aufgrund der riesigen Abfallberge brauchen kann. Und wie
lösen diese Firmen das Problem? Ganz einfach. Sie entwerfen riesige
Kampagnen in denen zum Ausdruck gebracht wird, wie ökologisch diese
Firmen arbeiten. Achten Sie das nächste mal darauf, wenn Sie Ihr
Auto volltanken. Da bekommt man doch tatsächlich das Gefühl,
man tue etwas gutes für die Umwelt, wenn man Benzin in den Tank lässt.
Sogar die Zapfsäulen sind in grüner Farbe und auf den Plakaten
steht der Spruch, dass man damit die Umwelt schont. Noch genialer finde
ich, was Mc Donalds geschafft hat. Diese Firma hat es doch tatsächlich
fertiggebracht, als umweltfreundlich zu gelten. Damit wir uns richtig
verstehen. Es geht mir hier nicht darum, Kritik zu üben. Ich möchte
Ihnen einfach aufzeigen, was mit Werbung alles erreicht werden kann. Die
Wirkung ist tatsächlich enorm.
Ein drittes Ziel der Werbung ist die Beeinflussung des Käuferverhaltens.
Damit möchten die Anbieter erreichen, dass die Kundin oder der Kunde
im Geschäft zuerst sein Produkt, anstelle eines Konkurrenzproduktes
schnappt. Gar nicht so einfach. Meistens entscheidet sich ein Kunde nämlich
genau in diesem Moment. Wer sich vor dem Dienstagskrimi die tolle Werbung
mit der tanzenden Kuh angeschaut hat, wird es schwer haben, am nächsten
Tag im Laden nach einem anderen Produkt zu greifen. So einfach ist das.
Aber warum erzähle ich Ihnen das? Schliesslich geht es hier ja um
Werbung für Kleinunternehmer. Dieser wird sich wohl kaum je einen
Werbespot im Fernsehen leisten können. Und das ist auch schon die
nächste wichtige Lektion, die es zu beachten gilt. Doch davon später
Zuerst schauen wir uns noch das vierte mögliche Ziel der Werbung
an. Sie stimmen mir sicher zu, dass es auch noch sehr schön wäre,
wenn wir mit unserer Werbung den Umsatz steigern könnten. Sie lachen?
Genau das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich an meinem Werbeseminar die
Teilnehmer nach dem Ziel Ihrer Werbung frage, dann kommt dieser Punkt
meist erst an letzter Stelle.
Was möchten Sie mit Ihrer Werbung
bewirken?
- Den Bekanntheitsgrad steigern
- Das Image verbessern
- Das Käuferverhalten beeinflussen
- Den Umsatz steigern
Dabei gehören
die ersten drei Punkte in den Bereich der klassischen Werbung. Da sind
die grossen Firmen zuhause. Diese wollen mit Ihren grossangelegten Werbekampagnen
genau diese Wirkungen erzielen. Wenn in den Zeitungen ganzseitige Inserate
geschaltet oder millionenschwere Werbespots abgedreht werden, dann wollen
diese Firmen nicht in erster Linie, dass die Leute gleich losspringen
und ein Kilo "Sulzer" oder "Novartis" kaufen gehen.
Klassische Werbung ist wichtig und ein bewundernswertes Handwerk. Es wäre
ohne klassische Werbung nicht möglich, ein Auto wie den "Smart"
auf den Markt zu bringen und damit hunderte von Arbeitsplätzen zu
schaffen. Klassische Werbung hat einfach einen kleinen, aber nicht unwesentlichen
Nachteil. Sie kostet ein Schweinegeld. Alleine die Migros gibt pro Jahr
mehr als 120 Mio für klassische Werbung aus. Da wird das Werbebudgets
von manchem Kleinunternehmer wohl nicht lange mithalten können. Doch
Spass beiseite. Es geht mir hier darum, dass wir als Inhaberinnen und
Inhaber von Kleinbetrieben einfach nicht das Geld haben, um in der klassischen
Werbung auch nur die geringste Wirkung zu erzielen. Deshalb empfehle ich
Ihnen wärmstens sofort damit aufzuhören.
Ein schönes
Logo bringt nichts
Die erwähnte Unternehmerin mit dem
neuen Firmenauftritt hätte dies alles viel einfacher, wirkungsvoller
und vor allem billiger haben können. Dieses Geld hätte sie besser
in ein Stammkundenkonzept investiert. Wie man das konkret macht, erzähle
ich Ihnen später. Mit etwas Phantasie kann sich jeder ein Logo vorstellen.
Wenn Sie kein eigenes Gestaltungsprogramm auf Ihrem Computer haben, gehen
Sie mit dieser Idee zu Ihrem Drucker. Dort arbeiten meist ganz begabte
Leute, die sich gerne zwischendurch kreativ beschäftigen. Auch in
dieser Branche hat sich vieles verändert. Die Druckereien bieten
heute Dienstleistungen, von denen man vor ein paar Jahren noch träumen
konnte. Die schaffen es bestimmt, ein kleines Logo zu gestalten und die
Drucksachen nach Ihren Vorgaben zu setzen. Es ist doch etwas ganz anderes,
als eine nationale Werbekampagne zu lancieren. Da braucht es Profis, die
so etwas gelernt haben und auch umsetzen können. Aber vergessen Sie
nicht: Mehr als 90 % der Betriebe in der Schweiz sind Kleinunternehmen.
Die wenigsten davon brauchen klassische Werbung. Darum lohnt es sich auch
nie, damit ein Werbebüro zu beauftragen. Was diese Firmen brauchen
ist etwas ganz anderes. Sie brauchen Werbung, die sich sofort mit barer
Münze auszahlt.
Machen Sie Ihre
Werbung selbst
Ich weiss, dass ich mich mit dieser Aussage
bei einigen Leuten nicht sehr beliebt mache. Lassen Sie es mich aus einer
anderen Sicht erläutern: Wenn Sie sich selbständig machen und
ein Geschäft eröffnen, dann ist es wichtig, dass Sie Ihr Handwerk
verstehen. Meistens sind in den ersten Jahren fachliche Qualitäten
die Grundlage für den Erfolg. Sobald der Betrieb grösser wird
und Leute eingestellt werden, kommen Führungsaufgaben dazu. Ein erfolgreicher
Chef hat dies zu lernen. Das leuchtet ein. Ebenso halte ich es für
wichtig, dass ein erfolgreicher Chef lernt, wie er seine Werbung selber
macht. Nehmen wir doch das Beispiel dieser Unternehmerin. Wahrscheinlich
gibt es in diesem Betrieb eine Adressdatei. Eine sauber geführte
Kundendatenbank ist nach wie vor das wertvollste Kapital einer Firma.
Damit lässt sich schon einiges machen. So würde ich die Kunden
zur Neueröffnung einladen. Angeschrieben per Brief und Antwortkarte.
Mit einer Pressemitteilung an die Lieblingspresse des Zielpublikums erzielt
man bei einer Neueröffnung gute Erfolge. - Unterstützt mit einem
Inserat der gleich einen Gutschein für eine Gratis-Beratung enthält.
Wem das nicht reicht, stärkt seine Massnahmen mit einer eigenen Kundenzeitung.
Aber Achtung! Wenn ich von Kundenzeitung rede, dann meine ich Kundenzeitung
und nicht eine verkappte "Ichwiritis-Broschüre", die kein
Mensch lesen will.
Grundsätzlich
zählt Ihre Energie
Kommen wir aber noch zu einem viel wichtigeren
Punkt, der immer wieder vergessen wird. Schlussendlich ist es überhaupt
nicht entscheidend, ob Sie gute oder schlechte Werbung machen. Letztendlich
kommt es nur auf Ihre Ausstrahlung an. Wenn Sie gut ankommen, dann sind
Sie erfolgreich und wenn Sie damit Probleme haben, dann werden Sie mit
der besten Werbung kaum etwas bewirken. Immer wieder kommt mir Werbung
von erfolglosen Unternehmern zur Beurteilung in die Hände. Oft könnte
ich es mir ersparen etwas zu den Prospekten und Inseraten zu sagen. Menschen,
die keine positive Ausstrahlung haben, mit denen will man einfach nichts
zu tun haben. Dazu eine kleine Geschichte: Kürzlich spazierte ich
mit meiner Familie durch die schöne Stadt Luzern. Ein Blumengeschäft
lockte mit einer wunderschönen Ausstellung im Schaufenster. Die Auslage
war so verlockend, dass wir in das Geschäft eintraten. Wir kauften
einen Blumenstrauss und eine schöne Orchidee. Die Beratung der Verkäuferin
war so einzigartig, dass wir in diesem Geschäft spontan für
weitere Grünpflanzen mehr als 500 Franken liegen liessen, die uns
zur Verschönerung unseres Gartens noch fehlten. Und dies aus dem
einfachen Grund: Die Verkäuferin überzeugte auf Anhieb. Sie
stellte die richtigen Fragen und gab uns spontan gute Tipps. Beim Verlassen
des Geschäfts fühlten wir uns total gut. Seither überlegen
wir es uns zweimal, bevor wir in einem anderen Geschäft Geld für
Blumen ausgeben. So einfach ist das. Und da kann man gescheit daherreden,
solange man will. Wenn die Energie nicht stimmt, dann funktioniert gar
nichts. Es erstaunt mich immer wieder, wieviel Geld die Firmen für
Ihre Hochglanzwerbung hinlegen. Dabei wäre es mit einem Bruchteil
dessen möglich, die Persönlichkeit der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter zu schulen. Aber bitte verwechseln Sie dies nicht mit Verkaufsschulung.
Ein Kunde riecht schon von weitem, ob es sich um angelerntes Verkaufen
nach Schema X handelt, oder ob die Person tatsächlich Freude an ihrem
Job hat. Ich wiederhole es immer und immer wieder. Marketing beruht zu
80% auf Leistungen. Die Bereiche Werbung, Öffentlichkeitsarbeit,
Verkaufsförderung und Verkaufswege, ja sogar der Preis spielt eine
untergeordnete Rolle. Warum alles in der Welt, kümmern sich die Leute
so intensiv um die Anzeigen und den Firmenauftritt.
Kürzlich hat die Wirtschaftszeitung
Cash eine halbe Seite damit verschwendet, ob es nun sinnvoll sei, das
neue und das alte Logo des serbelnden Schuhherstellers Bally zu zeigen.
Wenn Bally keine anderen Probleme mehr zu lösen hat, wundert es nicht,
wenn diese Firma nicht vom Fleck kommt. Ein Kleinunternehmer der so arbeiten
würde, wäre schon lange pleite gegangen. "Cash" hätte
diesen Platz besser einer pfiffigen Kleinunternehmerin oder einem pfiffigen
Kleinunternehmer zur Verfügung gestellt. Das wäre sinnvoller
als die Chefs der bekannten Werbeagenturen mit ihren fetten Werbebudgets
nach ihrer Meinung zu so etwas belanglosem wie dem Bally-Logo zu befragen.
Adressen solcher Unternehmerinnen und Unternehmern könnte ich gleich
ein Dutzend liefern. Aber eben, das Problem wird sein, dass sich diese
keine ganzseitigen Inserate leisten wollen, und darum auch nicht so interessant
sind.
Die Kunden nie
in Ruhe lassen
Ein weiterer Punkt ist die Kontinuität.
Die Aktivitäten im Kleinbetrieb dürfen sich nicht auf eine Weihnachts-oder
Geburtstagskarte beschränken. Den Kunden, den ich in Ruhe lasse,
wird mich unweigerlich vergessen. Vielleicht braucht er über längere
Zeit nichts. Wenn er aber etwas braucht, dann möchte ich meinen Fuss
in der Türe haben. Lasse ich zu lange nichts mehr von mir hören,
dann wird bestimmt der Konkurrent zum Zug kommen. Das dürfen wir
nicht zulassen. Wie oft soll man sich bei den Kunden melden? Professor
Vögele vom Institut für Direktmarketing dazu: Bis zu 12 mal
im Jahr wurden bei seinen Studien als normal empfunden. Wie oft melden
Sie sich bei Ihren Kunden? Selbstverständlich kommt es auch hier
darauf an, in welchem Bereich Sie tätig sind. Ich kenne aber keine
Branche, die nicht mindestens 4 mal pro Jahr einen sinnvollen Kundenkontakt
herstellen sollte.
Werbung wird
verweigert
Wenn Sie es als zu aufdringlich erachten,
alle drei Monate von sich hören zu lassen, dann sind Sie bereits
wieder in das alte Muster der klassischen Werbung zurückgefallen.
Wenn ich von Kontakten rede, dann meine ich nicht dumme, nichtsausagende
"me to-Werbung". Darunter verstehe ich, dass wir unseren Kunden
mit unserem Wissen zur Seite stehen. Wir helfen Ihnen ein schöneres
und bequemeres Leben zu führen. Wie das gehen soll? Ganz einfach!
Ein Beispiel dazu: Der Elektriker könnte zum Beispiel einen Gutschein
für eine kostenlose Elektroberatung anbieten. Ich kenne kein Haus,
das im Elektrobereich nicht noch etwas optimiert werden könnte. Anstatt
über die Architekten zu fluchen, die anscheinend sowieso nur den
Preis drücken, gäbe es dutzende von Ideen, wie man aus dieser
Mittelmass-Falle entkommen kann. Warum ist es einem Maler noch nie eingefallen,
eine Farbberatung anzubieten? Ideen gibt es zuhauf. Alle erfolgreichen
Unternehmer arbeiten immer nach den gleichen Grundprinzipien.
Was haben erfolgreiche Kleinunternehmer gemeinsam:
- Sie haben Charisma und Ausstrahlung (Lebens-Energie)
- Sie sind selbstsicher
- Sie denken und handeln grosszügig
- Sie bleiben mit ihren Kunden in Kontakt
- Sie geben laufend wertvolle Tips
- Sie kommunizieren nach innen und aussen
- Sie erzeugen einen Kundensog
- Sie sind einzigartig positioniert
Sobald Ihre Werbung nach Werbung riecht,
wird diese von den Menschen knallhart verweigert. Warum sonst sind mehr
als 50% der Briefkästen mit dem berühmten Kleber "Bitte
keine Werbung" ausgestattet. Wenn Sie es nicht schaffen, dass Ihr
Kunde von Ihnen Informationen erhalten will, dann ist Ihre Information
nicht gut genug. Dann lassen Sie sich gefälligst etwas einfallen.
Alles was Sie brauchen, ist ein Kundenstamm, der Ihnen genügend Aufträge
bringt, damit Sie ein schönes Leben führen können. Mehr
brauchen Sie nicht. Sie werden staunen, wie schnell Sie das schaffen,
wenn Sie konsequent an diesem Ziel arbeiten. Und damit wird auch plötzlich
klar, warum es nicht viel bringt, ein Vermögen für teure Werbeagenturen
auszugeben. Diese werden Ihnen diese Aufgaben nie lösen können.
Weil Sie als Inhaberin oder Inhaber eines Kleinbetriebes den Umsatz sofort
brauchen und nicht Ihr schönes Geld mit wirkungsloser, klassischer
Werbung verbraten wollen.
Magnetisches
Marketing im Kleinbetrieb
Wendelin Niederberger führt in der Schweiz und in Österreich
Seminare für Kleinunternehmer durch: Wie man seine Werbung selber
macht und damit viel Geld spart. Mehr Infos unter Telefon 041 662 01 88
oder
E-Mail info@wendelin-niederberger.ch
Nur weil Sie den ganzen Tag die Werbung der "Grossen" sehen,
heisst das noch lange nicht, dass Sie mit einem viel kleineren Werbebudget
genau das Gleiche tun können.
Was Sie im Kleinbetrieb brauchen ist Werbung,
die sofort Umsatz bringt.
Wenn Ihre Ausstrahlung nicht stimmt, nützt
die beste Werbung nichts.
Wenn es Ihren Kunden besser geht, nachdem
Sie mit Ihnen zu tun hatten, dann werden Sie erfolgreich auch ohne Werbung.
Ein sauberer Auftritt ist schon wichtig,
aber niemals entscheidend für den Geschäftserfolg
Wendelin Niederberger ist Unternehmens-Entwickler
und führt verschiedene Seminare für Werbung im Kleinbetrieb durch.
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